Gewerbeverein Kempenich - Brohltal ganz oben


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Verfasser Bruno Jaeger

Jahreshauptversammlung im Gasthof Bergweiler

Für den 11. Mai 2017 hatte der Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. zur Jahreshauptversammlung in den Gasthof Bergweiler eingeladen. Leider interessierte sich nur ein geringer Teil der Mitglieder für die Arbeit, die der Verein in den zurückliegenden Monaten geleistet hatte.

Vorsitzender Jan-Peter Kiel ging in seinem Vortrag nochmals auf das zehnjährige Jubiläum ein, dass der Verein in diesem Jahr feiern konnte. Er sprach das immer wieder auf dem neuesten Stand bleibende Networking an, die Ausbildungsplatz-Initiative , die Bürgermeistertreffen sowie die zahlreichen Veranstaltungen, die der Verein zu unterschiedlichsten Themen durchgeführt hat. “In vielen Bereichen sind wir zukunftsweisend”, so Kiel.

Dem Kassenbericht von Udo Binder war zu entnehmen, dass im zurückliegenden Jahr die Ausgaben deutlich über den Einnahmen lagen. Verständlich, wenn man weiß, dass der Verein die Internetseite neu gestaltet hat und ein Messestand angeschafft wurde, mit dem  man sich nun wirkungsvoll präsentieren kann. Die beiden Kassenprüfer Otto Gros und Johannes Schäfer bescheinigten Binder dann auch eine überaus ordentliche Buchführung. Ihrem Antrag auf Entlastung des Kassieres und des Gesamtvorstandes entsprach die Versammlung einstimmig.

Bruno Jaeger, im Verein für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zuständig, informierte über die neue Homepage, die durch Stefanie Hartung kompakt und übersichtlich gestaltet wurde. Sie sei nun auch für Smartphones und Tabletts nutzbar und enthalte viele Servicepunkte für die Mitglieder. Der Verein ist in den sozialen Netzwerken aktiv, so das aktuelle Themen immer im Blickpunkt sind. Die Gemeinschaftswerbung in der Olbrück-Rundschau wurde weiter ausgebaut. Ebenso hat der Verein Werbekampagnen in angrenzenden Regionen durchgeführt. Durch neu gestaltete Flyer sind Ausbildungsplatz-Atlas und Branchenverzeichnis nun auch via Smartphone aufrufbar. Der neu gestaltete Messestand ermöglicht fortan eine professionelle Präsentation bei Veranstaltungen. Schließlich wurde im zurückliegenden Jahr auch noch die Anzeigengestaltung überarbeitet, so dass der Verein sich jetzt in allen Bereichen in einem einheitlichen Corporate Identity präsentiert. Für die Zukunft sieht Jaeger die Notwendigkeit, stärker als bisher im digitalen Bereich aktiv zu sein. Erste Kontakte und Angebote dazu bestehen. Abschließend sprach er noch kurz Werbemöglichkeiten im Freizeitbad Brohltal an.

Als nächster Vortragender erläuterte Klaus Andersch den Sachstand des Projektes “Azubi-Mobilität”. Nach Gestaltung eines Punktepapiers und der Durchführung eines Ideentreffs prüfte eine interne Arbeitsgruppe Möglichkeiten, mit einem Internetangebot Verbesserungen herbeizuführen. Dabei denkt man an ein System, Fahrer und mögliche Mitfahrer über eine Web-Anwendung zusammenzubringen. Hierzu werden Angebote eingeholt; “aber auch die Fühler nach Partnern und Fördermöglichkeiten ausgestreckt”, so der Projektleiter.

Ein weiteres Zukunftsprojekt stellte Jan-Peter Kiel vor. Unter dem Titel “Werbung und Marketing 4.0 – multimediales Marketing” präsentierte der Vorsitzende eine Plattform, bei der mit 3D-Gestaltung gearbeitet wird. Nachdem die Thematik bereits bei den vom Gewerbeverein initiierten Bürgermeistertreffen angesprochen wurde, hat sich nach Auskunft von Ortsbürgermeister Stefan Friedsam auch die Bürgermeister-Dienstbesprechung bereits mit diesem Thema beschäftigt.

Ortsbürgermeister Stefan Friedsam war es auch, der die anstehenden Neuwahlen leitete. Jeweils einstimmig wurden Jan-Peter Kiel (1. Vorsitzender), Reiner Schneider (stv. Vorsitzender), Silvia Klein (Schriftführerin), Udo Binder (Kassenwart), Klaus Andersch (Beisitzer Dienstleistungen), Christiane Jaschek (Beisitzerin Gesundheitswesen), Brigitte Scharpenseel (Beisitzerin Handel) und Markus Andres (Beisitzer Handwerk) in ihren Ämtern bestätigt. Unbesetzt blieben die Position eines weiteren stellvertretenden Vorsitzenden, Pressewart und Beisitzer Gastronomie. Kassenprüfer sind weiterhin Udo Gros und Johannes Schäfer.

 

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Mitgliederzahl steigt auf 95 – Jahreshautpversammlung vorbereitet

Jan-Peter Kiel (li,) und Reiner Schneider (re.) begrüßen Wieland Preuß als neues Mitglied

Im Rahmen einer Vorstandssitzung begrüßten Jan-Peter Kiel und Reiner Schneider Wieland Preuß als neues Mitglied im Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. Der Verein hat damit jetzt 95 Mitglieder. Nachdem in den ersten vier Monaten dieses Jahres insgesamt schon sechs neue Mitglieder dazu gekommen sind, hofft man nun bald die ersehende 100er-Marke zu knacken.

Wieland Preuß ist Psychologischer Berater und Personal Coach und betreibt in Kempenich eine Praxis für Hypnose und Psychologische Beratung. Er ist 1964 geboren und verheiratet. Zu seinen Beratungsleistungen gehören u.a. Hilfe in Krisen, Trauerarbeit, Blockadenlösung, Steigerung der Motivation, Stressbewältigung und Tiefenentspannung.

Im Rahmen der Vorstandssitzung wurde auch der Fahrplan für die kommende Jahreshauptversammlung festgelegt. Diese findet am Donnerstag, 11. Mai 2017, um 20.00 Uhr im Gasthof Bergweiler statt. Neben den Berichten von Vorsitzendem, Kassierer, der Kassenprüfer und zur Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gibt es Informationen zu zwei aktuellen Vereinsprojekten. Bei den turnusgemäß anstehenden Wahlen wird eine Beisitzerposition und die Funktion des Pressewartes neu zu besetzen sein.

(Text/Foto: Bruno Jaeger)

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Wie überleben regionale Unternehmen die Digitalisierung?

Am Montag, 24. April 2017, erläutert Günter Burzywoda um 19.00 Uhr im Rathaus in Niederzissen in einem Impulsvortrag, wie sich die Digitalisierung konkret auf alle Unternehmen und Menschen in unserer Region auswirkt und welche radikalen Veränderungen sich dadurch ergeben.

Günter Burzywoda von der Goldpark GmbH coacht als Referent der Unternehmerakademie der Volksbank RheinAhrEifel eG Unternehmer der Region

Am Beispiel des Smartphones erlebt jeder, wie die Digitalisierung immer rasanter fortschreitet und sich unmittelbar auf alle Unternehmen und alle Menschen auswirkt. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das private und berufliche Leben radikal verändert. “Die Digitalisierung ist gleichzeitig Chance und Bedrohung. Es kommt darauf an, die Art und Weise   W I E   Unternehmen/Menschen arbeiten zu revolutionieren und   A N D E R S   als bisher zu arbeiten. Denn die Herausforderungen von heute können nicht mit den Methoden von gestern bewältigt werden”, erklärt Günter Burzywoda.

Daher ist es wichtig, dass sich Unternehmen rechtzeitig darauf einstellen. Wer sich heute nicht mit der Digitalisierung befasst, ist möglicherweise in drei Jahren in der Insolvenz.

Haben Sie sich schon konkret damit beschäftigt, wie die Digitalisierung Ihr Unternehmen bzw. Ihren Arbeitsplatz verändert? Sind sie darauf vorbereitet? Sind Sie mit Begriffen wie disruptive Technologien, Netzeffekt oder agile Organisation vertraut?

Anhand vieler Praxisbeispiele und Bezügen aus der Wirtschaft wird Burzywoda den Abend nutzen, die Gäste dafür zu sensibilisieren, wie die Digitalisierung sie persönlich betrifft und was Sie tun müssen, um auch zukünftig erfolgreich zu sein.

Der Vortragsabend findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Zu Gast im Rathaus” statt. Der Eintritt ist frei.

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Gewerbeverein hat jetzt 94 Mitglieder

Jan Peter Kiel (r.) und Reiner Schneider (l.) begrüßten als neue Mitglieder Bettina Ströbel-Kaltz, Florian Müller, Christopher Schäfer und Cedric Linke

Vier neue Mitglieder begrüßten Jan-Peter Kiel und Rainer Schneider im Rahmen eines kürzlich stattgefundenen Themenabends. Damit steigt die Mitgliederzahl des 2007 gegründeten Vereins auf 94 an. Ein Markenzeichen des Unternehmerbündnisses ist, dass er Gewerbetreibende, Handwerker, Dienstleister, Angehörige der Heilberufe sowie gastronomische Betriebe vereint. Auch die Neumitglieder kommen aus verschiedenen Branchen.

Bettina Ströbel-Kaltz betreibt in Kempenich eine Praxis für IMpuls® Körper-Gestalt-Therapie und Physiotherapie. Zahlreiche körperliche Beschwerden sind Ausdruck psychischer Belastungen. Hier setzt die IMpuls-Körper-Gestalt-Therapie an. Es handelt sich um eine körperorientierte Therapie- und Coaching Methode, deren psychotherapeutischer Zugang auf gestalttherapeutischer Grundlage unter Einbeziehung osteopathischer Techniken und Sichtweisen erfolgt.

Cedric Linke ist seit 2005 im Bereich  IT-Service und EDV-Dienstleistungen tätig. Mit dem Umzug nach Weibern hat er sein Tätigkeitsfeld erweitert. Neben klassischen Computer-Reparaturen bearbeitet er das weite Feld der IT-Sicherheit, bietet einen Notdienst-Service an und führt Schulungen durch, um den Umgang mit neu erworbener Technik zu erleichtern. Ein weiteres Standbein ist die Betreuung von Internetpräzenzen, sei es die private oder kommerzielle Homepage oder der  Social Media Auftritt.

Christoper Schäfer hat zum 1. Januar 2017 die Fa. Fliesen Weyand übernommen und sich im Gewerbegebiet Kempenich angesiedelt. Die Verlegung und der Verkauf von Wand- & Bodenbelägen (Fliesen, Platten, Naturstein, Mosaik) sind das Kerngeschäft des 1982 gegründeten Unternehmens. Dabei erstreckt sich das Leistungsangebot von der gemeinsamen Planung mit dem Kunden über die Bemusterung bis hin zur Ausführung der Arbeiten. Der Fliesenlegermeister und sein Team verlegen in Privaträumen, realisieren aber auch gewerbliche Großprojekte.

Das Tätigkeitsfeld des Steinmetzunternehmens von Florian Müller umfasst neben der Herstellung von Grabmalen und deren Aufbau weiterhin die Gestaltung von Boden-, Wand- und Treppenbelägen aus verschiedensten Natursteinen im Innen- wie im Außenbereich. Des Weiteren ist er im Bereich der Denkmalpflege tätig.  Der Steinmetzbetrieb hat seinen Sitz in Weibern. Eingebettet in die Jahrhunderte alte Steinmetztradition des Ortes verwendet das Familienunternehmen insbesondere einheimische Natursteine wie Basalt, Tuffstein und Sandstein, die in Brüchen in der näheren Umgebung gewonnen werden.

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Infoveranstaltung zur Unternehmensnachfolge

Die Nachfolgeregelung in Mittelstandbetrieben ist eine komplexe Aufgabe von großer Bedeutung für den Erhalt und die erfolgreiche Weiterführung des Unternehmens – und benötigt viel Zeit! Verschiedene Alternativen müssen durchdacht, rechtliche, erbrechtliche und steuerliche Voraussetzungen berücksichtigt werden. Neben finanziellen Aspekten, spielen aber auch familiäre und persönliche Überlegungen eine Rolle. Damit die Betriebsübergabe gelingt, sind frühzeitig eine Reihe von Fragen zu beantworten: Wie übergabefähig ist mein Betrieb? Wann ist der richtige Zeitpunkt? Wer soll den Betrieb übernehmen? Was ist mein Unternehmen wert?

Dafür gibt es keine Standardlösungen sondern muss in jedem Fall individuell betrachtet werden. Wie Lösungsmöglichkeiten erarbeitet und Alternativen geprüft  werden können, ist Inhalt einer Informationsveranstaltung, die der Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. am Montag, 20. März 2017, um 19.30 Uhr im Alten Bahnhof Kempenich durchführt. Referenten des Abends sind Dipl. Volkswirt Jürgen Schäfer von der Handwerkskammer Koblenz sowie Dr. Wolfgang Herz von der Dr. Herz Consulting aus Grafschaft-Lantershofen.
Die Teilnahme ist kostenlos.

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Digitaler Ausbildungsplatz-Atlas stößt auf großes Interesse

Seit Jahren zählt der Gewerbeverein Kempenicher Land fest zu den Teilnehmern beim Berufsinfotag der Berufsbildenden Schule Bad Neuenahr-Ahrweiler, um über die Ausbildungsmöglichkeiten bei seinen Mitgliedsbetrieben zu informieren. Diesmal hatten Jan-Peter Kiel, Udo Binder und Bruno Jaeger den begehrten Ausbildungsplatz-Atlas erstmals in einer Form dabei, die eine digitale Nutzung über Smartphone eröffnet. Das neue Format findet großen Anklang. Eltern wie Jugendliche zeigten sich gleichermaßen begeistert von der Möglichkeit, im Internet gezielt zu den Zukunftschancen geführt zu werden, die es im “Brohltal ganz oben” gibt. Dabei überraschte immer wieder die Bandbreite der Ausbildungsberufe. Die Palette reicht vom Dienstleistungssektor über Einzelhandel, Gesundheitswesen, Handwerk und kaufmännische Berufe bis hin zu Angeboten dualer Studiengänge.

Bruno Jaeger (li.) und Jan-Peter Kiel informierten über Zukunftschancen, die junge Menschen bei den Mitgliedsbetrieben des Gewerbevereins Kempenicher Land haben.

Weg zur Ausbildungsstätte bleibt weiterhin Hindernis
Viele Gespräche verdeutlichen allerdings erneut ein alt bekanntes Dilemma. Ohne Führerschein und eigens Fahrzeug haben jungen Menschen von der Ahr, aus dem Rheingraben oder der Grafschaft kaum eine Chance unter akzeptablen Bedingungen zu einem Ausbildungsbetrieb im Vereinsgebiet zu gelangen. Vorsitzender Jan-Peter Kiel sieht daher die Notwendigkeit bestätigt, das Projekt “Azubi-Mobilität” weiter voranzutreiben.

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Immer und Überall

Ausbildungs-Atlas und Branchenverzeichnis auf Smartphone.

Laut der jüngsten ARD/ZDF-Onlinestudie war 2016 das Smartphone das meistgenutzte Gerät für den Internetzugang. Danach gehen zwei Drittel der Bevölkerung und nahezu jeder 14- bis 29-Jährige darüber ins Netz. Grund genug für den Gewerbeverein Kempenicher Land e.V., um seinen Ausbildungs-Atlas und das Branchenverzeichnis für diese Art der digitalen Nutzung aufzubereiten. Zwei neue Flyer wurden entwickelt, die mit unterschiedlichen QR-Codes versehen sind. Der Code auf dem Flyer zum Ausbildungs-Atlas führt direkt zu den auf der Webseite des Vereins hinterlegten Informationen mit den vorhandenen Ausbildungsmöglichkeiten in der Region. Und über den Code auf dem Flyer zum Branchenverzeichnis gelangt man zum Leistungsverzeichnis der Mitgliedsbetriebe.

Der Flyer zum Branchenverzeichnis liegt im Einzelhandel und bei den Dienstleistern aus. Einmal gescannt und man hat künftig immer und überall einen aktuellen Firmenüberblick. Und die Kommunikationsdaten sind natürlich gleich mit dabei.

Beim am 11. Februar 2017 an der Berufsbildenden Schule in Bad Neuenahr-Ahrweiler stattfindenden Berufs-Infomarkt wird der Flyer zum Ausbildungs-Atlas erstmals eingesetzt.

                     

 

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Rückblick und Comedy zum Jubiläum

Am 18. Januar 2007, also vor zehn Jahren, wurde der Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. gegründet und zum zehnten Mal führte der Verein seinen Neujahrsempfang durch. Dieses Doppeljubiläum nahm der Verein zum Anlass, diesmal in etwas anderer Art und Weise in das neue Jahr zu starten.

Vorsitzender Jan-Peter Kiel konnte rund 60 Gäste im Alten Bahnhof in Kempenich begrüßen. Dabei erwähnte er besonders den Regionalgeschäftsführer der IHK zu Koblenz, Herrn. Dr. Bernd Greulich, der seiner Zeit die Gründungsversammlung leitete und in all den Jahren ein enger Begleiter des Vereins geblieben ist. Kiel freute sich auch Abordnungen des Gewerbevereins Niederzissen und des Teams Grafschaft willkommen heißen zu können.

Jan-Peter Kiel sprach von “zehn tollen Jahren”, in denen der Gewerbeverein eine Reihe von Impulsen gegeben und Akzente gesetzt habe. Er erinnerte an die bereits kurz nach der Gründung gestaltete Webseite, die im Laufe der Jahre immer wieder angepasst und überarbeitet wurde und heute in der dritten Generation besteht. Zu den ersten Initiativen gehörte auch die Gemeinschaftswerbung, der sich immer mehr Mitgliedsbetriebe angeschlossen haben und die heute Vorbild für andere Vereinigungen ist. Des Weiteren sprach er die Ausbildungsplatz-Initiative des Vereins und die Zusammenarbeit mit den Schulen an. Für das aktuelle Projekt “Azubi-Mobilität” zeigte er sich optimistisch, zum Ende des Jahres greifbare Ergebnisse präsentieren zu können. Mit einer PowerPoint-Präsentation wurden wichtige Meilensteine in Erinnerung gerufen. Die Verleihung der Ehrenplakette des Kreises Ahrweiler sowie die Auszeichnung beim Zukunftspreis Heimat der Volksbank RheinAhrEifel eG zeigen, welch gutes Renommee sich der Gewerbeverein in seiner noch jungen Vereinsgeschichte bereits erarbeitet hat.

Kreisbeigeordneter Fritz Langenhorst gratulierte im Namen des Landkreises Ahrweiler

“Der Mittelstand ist das Rückgrat der heimischen Wirtschaft und der Jobmotor schlechthin”, so Kreisbeigeordneter Fritz Langenhorst in seinem Grußwort. Dem Gewerbeverein bescheinigte er eine vorbildliche Arbeit, lobte den hohen persönlichen Einsatz und zeigte sich dankbar, dass der Verein immer wieder aktiv und positiv in Erscheinung trete und die Interessen seiner Mitgliedsbetriebe vertrete.

Brohltalbürgermeister Johannes Bell ging in seiner Ansprache besonders auf das Verhältnis von Wirtschaftskraft und Allgemeinwohl ein. “Wenn es den Unternehmen gut geht, geht es auch der Region gut.” Er wies darauf hin, dass viele Investitionen in die Infrastruktur nur aufgrund der Steuerzahlungen der Unternehmen möglich seinen, sprach die Vorteile wohnortnaher Arbeitsplätze an und vergaß auch nicht die Unterstützung zu erwähnen, die viele Vereine aus den Reihen der heimischen Unternehmen erhalten. Dem Gewerbeverein attestierte er, dass er sich als feste Größe in der Region etabliert habe. Weiterhin hob er hervor, dass der Verein durch seine Arbeit immer wieder die Verwaltung unterstütze.

Der Kempenicher Ortsbürgermeister Stefan Friedsam, der gleichzeitig die Grüße der Ortsbürgermeister Frank Klapperich, Spessart und Thorsten Kabuth, Hohenleimbach überbrachte, sprach davon, dass es wichtig sei, wenn alle Orte der Region wachsen und pulsieren. Insofern dankte er dem Gewerbeverein dafür, dass dieser von Anfang an den Blick über die Ortsgrenzen gerichet habe und durch seine Arbeit die ganze Region bekannt mache. Der Verein trage mit dazu bei, dass durch “neue, intelligente Lösungen der hiesige Lebensraum zukunftssicher gemacht würde.”

Kai Kramosta bezeichnete Jan-Peter Kiel als den besten Vorsitzenden, den der Gewerbeverein je gehabt habe.

Nach den Ansprachen folgte der Auftritt von Comedian Kai Kramosta. Der stv. Vorsitzende Reiner Schneider hatte diesen Programmpunkt organisiert. Der “Pfundskerl” aus Nickenich lies in seinen Vortrag viel Lokalkolorit einfließen. Als Eifelhandwerker HP gab er manche Story zum Besten und verstand es die Gäste bestens zu unterhalten.

Ein Wirtschaftsschoppen und das von den Vereinsmitgliedern Norbert und Martina Nett (Hotel Zum Bockshahn) zubereitete Buffet rundeten den Nachmittag ab.

 

 

 

 

Rückblick der letzten 10 Jahre:

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Neujahrsempfang mit Kai Kramosta

2017-01-01_hp_eifelhandwerker_peters_-komprimiertAm 18. Januar 2007 wurde der Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. gegründet. Ein Jahr später, am 13. Januar 2008, fand der erste Neujahrsempfang statt. In dieser Zeit ist der Gewerbeverein zum Sprachrohr für die Wirtschaft im oberen Brohl- und Nettetal geworden. Der Neujahrsempfang am zweiten Sonntag im Januar hat sei Jahren einen festen Platz im Terminkalender zahlreicher Unternehmer sowie von Vertretern aus Politik, Kultur und anderen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Mit seinem Neujahrsempfang setzt der Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. immer wieder Akzente und stößt für die heimische Wirtschaft und Politik wichtige Diskussionen an.

Die Jubiläumsveranstaltung möchte der Verein in etwas anderer Art und Weise begehen. Neben wenigen Ansprachen wird der bekannte Comedyan Kai Kramosta Hauptact des Nachmittags sein. Der selbsternannten Pfundskerl serviert Comedy XXL: Zündendes Gagfeuerwerk, kuriose Persiflagen und spontaner Einbezug des Publikums. Kai Kramosta blickt voller Selbstironie und mit bissigem Sprachwitz auf die Skurrilitäten des Alltags. Ob Singlemarkt, Ernährungsindustrie, Fitnesswahn, Gesellschaftsthemen, Boulevardirrsinn oder (Eifel)Handwerker – nichts ist vor der Comedykugel sicher. Vielseitig schaut der Kabarettist dem Volk aufs Mundwerk und stellt den alltäglichen Wahnsinn auf die Probe. Legendär schmückt er seine moderne Stand-up_Shop mit traditioneller Komik

Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 8. Januar 2017 im Alten Bahnhof statt und beginnt um 14.00 Uhr. Einlass ist ab 13.00 Uhr. Somit haben die Gäste bereits vor dem offiziellen Teil die Möglichkeit mit einem Glas Sekt auf das neue Jahr anzustoßen. Nach der Veranstaltung lädt der Vorstand des Gewerbevereins bei einem kleinen Imbiss noch zu einem Gedankenaustausch bei einem gemeinsamen Wirtschaftsschoppen ein. Vor und nach dem Auftritt von Kai Kramosta werden in einer Fotogalerie nochmals wichtige Ereignisse der zehnjährigen Vereinsgeschichte in Erinnerung gerufen.

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Neuer Messestand vorgestellt

Mehrmals im Jahr ist der Gewerbeverein Kempenicher Land e.V. bei Messen, Berufs-Infotagen oder ähnlichen Veranstaltungen vertreten um seine Mitgliedsbetriebe zu repräsentieren und über deren Leistungsangebot zu informieren. Bisher war die Präsentation mit mehreren unterschiedlichen Roll-Ups wenig professionell. Das ändert sich ab sofort, denn der Verein hat ein Faltdisplay angeschafft, mit der sich fortan besser in Szene setzen kann. Das Werbesystem greift den Slogan “Brohltal ganz oben” auf und vermittelt mit wenigen Worten klare Botschaften: Region mit Zukunft – wirtschaftsstark und touristisch attraktiv”. Unterstützt werden diese Aussagen durch eine Aufnahme mit drei Kindern, die fröhlich nach vorne stürmen. Dabei halten sie sich gegenseitig an den Händen – ein Symbol für die Zusammenarbeit im Gewerbeverein. Das Motiv wurde von Vereinsmitglied Stefanie Hartung entwickelt, die in Kempenich eine Agentur für Gestaltung betreibt. Erstmals zum Einsatz kommt das neue Werbesystem beim Neujahrsempfang am 8. Januar 2017.

Nach der Relaunch seines Internetauftritts setzt der Verein damit die Neuausrichtung seiner Werbemittel fort. Geändert wurde auch die Zugriffsmöglichkeit auf den Ausbildungsplatz-Atlas. Neben der noch im Umlauf befindlichen gedruckten Variante wurde ein Flyer entwickelt der einen QR-Corde enthält, über den man mittels Smartphone direkt zu den auf der Internetseite stehenden Informationen gelangt. In gleicher Art und Weise wird auch das Branchenverzeichnis modifiziert. Hier ermöglicht ebenfalls ein QR-Code sich einfach und überall einen Überblick vom Leistungsangebot der Mitgliedsbetriebe des Gewerbevereins Kempenicher Land e.V. zu verschaffen.

Vorsitzender Jan-Peter Kiel lies es sich nicht nehmen, den neuen Messestand sofort gemeinsam mit Stefanie Hartung in seiner Betriebshalle aufzubauen

Vorsitzender Jan-Peter Kiel lies es sich nicht nehmen, den neuen Messestand sofort gemeinsam mit Stefanie Hartung in seiner Betriebshalle aufzubauen.

“Neben unseren Aktivitäten in den Printmedien müssen wir mehr als bisher die digitale Welt mit einbinden”, gibt Bruno Jaeger eine Anforderung an die Öffentlichkeitsarbeit des Gewerbevereins vor.

Der QR-Code führt sofort zu den Ausbildungsmöglichkeiten.

Der QR-Code führt sofort zu den Ausbildungsmöglichkeiten.

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